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Urlaube  auf Sardinien
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Die InselArchäologie
500.000 a.C.>>1800 a.C.
1800 a.C. >> 238 a.C.
455 a.C. >> 880 d.C.
Eine Gruppe von Eilboten
Die neolithischen Menschen von Santo Stefano waren, wahrscheinlich, Boten des wertvolles Minerals. Sie transportierten es von Sardinien nach Korsika, fahrend durch die Bocche di Bonifacio und benutzend hölzerne Einbäume gleich den Booten der Völkern von Fajoute (Senegal), oder kleine Booten aus Rohrstöcken ähnlich den „Fassoni“, damit die Fischer von Cabras noch Heute längs der sardischen Westküste arbeiten. Vor 5000 Jahre galten alle Insel von La Maddalena als gelegenen Durchfahrtsstationen, denn sie baten zahlreiche Schütze in einem der gefährlichsten Punkte des Mittelmeers. Sie waren ein der fünf Orte, dadurch sich die Menschenkultur aus Orient nach Okzident verbreitete. Die andere vier waren: Gibraltar, Sizilien, der Kanal von Otranto, der Bosporus.

Woher sie kamen
Die Herkunft der Pioniere des Archipels ist nicht gewiss. Forscher neigen, sie als in Korsika lebende Iberisch-Ligurer zu berücksichtigen. Sie haben von antikste Bevölkerungen abgestammt, die auch Ligurien, die Toskanische Küste und Archipel besaßen. Ein möglicher Beweis dafür, dass Tolomeo sowohl die Insel Elba, als auch den Archipel La Maddalena, „Ilva“ genannt. Dies Terminus stammte ab dem ligurischen Volk von Ilvates, deren Ursprung auch in der Zeit von Tolomeo als sehr vergangen berücksichtigt war. Außerdem gibt es zahlreiche Ähnlichkeiten der Funden von Santo Stefano mit jenem der iberischen Halbinsel und überhaupt der ligurischen Grotte „delle Arene Candide“. Dieses Materials wird auf VI. Millennium datiert. Die iberisch-ligurische Herkunft der Seefahrer (delle Bocche) ist nicht gewiss; sie könnten von nahem Orient gekommen sein, folgend dem gegensätzlichen Weg: aus Tunisia nach den westlichen Küsten Sardiniens und daher nach Norden.
Andernfalls, treffen und zusammenschließen sich verschiedene Migrationen auf zwei gegensätzlichen Polen: der gemeinsame Stil der Megalithgebäuden an der Küsten Sardiniens und Korsikas sollte es bestätigen. Auch der Mangel von Begräbnisstätten und Denkmäler dieser Art in dem Archipel La Maddalena bestätigt seine Rolle als einfache Anlegestelle zwischen den größeren Inseln. Die Gegenwart dieser massiven Gebäuden war nicht unbemerkt in rezenten Jahrhunderte, aber keine systematischen Untersuchungen sind in diesen Inselchen bisher geleitet worden.


 

Vertiefungen
Die Einsiedlung von Santo Stefano
Die Eilboten von Santo Stefano
Venus und Oxidian



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