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Urlaube  auf Sardinien
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Die InselArchäologie
500.000 a.C.>>1800 a.C.
1800 a.C. >> 238 a.C.
455 a.C. >> 880 d.C.
Beschreibung
Die Architektur der Nuraghenkultur ausdruckt sich durch Megalithgräber, gehend von Dolmens bis Gigantengräber.
Außer Benutzungen von antiken Domus de Janas, verwendeten die Menschen der Nuraghenkultur die so genannten Gigantengräber.
Bis jetzt kennt man 321 Gigantengräber:
• 91 in der Provinz von Cagliari
• 187 in der Provinz von Nuoro
• 43 in der Provinz von Sassari

Gigantengräber waren gemeinsame Megalithbegräbnisstätten. Das bemerkenswertesten Exemplar der ersten Phase der Nuraghenkultur ist das Grab von „Goronna-Paulilatino“, neben dem homonymen Nuraghenanlage. Es geht um das längste bekannte Gigantengrab (m. 23,77). Die Stätte weist die Standardstruktur auf: rechteckiges Gebäude mit Apsis auf der hinteren Seite und halb kreisförmige Exedra vor der Fassade. In der Mitte dieser letzteren steht eine gehauene Stele mit einem Flügel, der auf den Korridor weist, wo bis zum 200 Leichen liegen konnten: es war eine Art von Dorfesgrab, nicht ein königliches Grab. Vor der Exedra wurden manchen konischen Grabsteine gesteckt, als Symbole für die Schutzgottheit der Toten.
Eigene in dem Korridor und vor der Exedra geleitete Ausgrabungen brachten Reste der Gaben (Gerichte für Mittag- oder Abendessen) für den Verstorbenen.


Vertiefungen
Die wichtigsten Gräber



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