Sie sind die zahlreichsten und sind durch einen Ochsenkopf auf dem Bug charakterisiert. Das Tier wird stilisiert und geometrisch dargestellt. Das auffallende Element besteht aus den hoch gebogenen Hörnern.
Es gibt sehr einfache Exemplare, die von den Provinzen von Sassari und Nuoro kommen. Andere reichen sehr hohe Ebenen von Meisterschaft und zeigen bemerkenswerte Reife, Kunstfertigkeit und Achtsamkeit aufs Detail.
Manchmal wurden sie als Familienschätze bis der Römerzeit bewahrt, wie die Schriften auf dem Boden des Schiffsrumpfs beweisen.
Das Schiffchen, das in dem Brunnentempel von Santa Cristina (Paulilatino) gefunden war, hebt sich durch die reichen Dekorationen ab. An dem Rand der Rumpfs gibt es acht Vögeln, wahrscheinlich Möwen.
Ein berühmtes Schiff von Vetulonia (Grosseto) weist eine doppelte Widderkopf auf. In anderen Exemplaren erscheint ein Paar von ins Joch gespannten Ochsen. Ein Exemplar aus unbekannter Herkunft (in dem archäologischen Museum von Turin bewahrt) ist das Ochsenpaar von einer Figur mit langen Flechten gestützt. Der Vogel auf dem Mast ist als eine auf den Weg zeigende Taube erläutert.
In manchen Fallen haben die Kopfe verschiedenartige Forme oder sie sind von anderen Tieren begleitet (z. B.: von Hähnen). Der Grund dieser Assoziationen ist noch zu erklären; im Moment können nur Hypothesen gemacht werden.