Vandalen auf Sardinien
Rund 400 n. Chr. fielen die Vandalen in Italien ein und plünderten Rom. An dem Rückgang von ihren Feldzug gegen Rom, gingen die Soldaten von Geiserich (König der Vandalen) auf Sardinien und nahmen es ein.
Beginn des Mittelalters
Mit der vandalischen Invasion endet dann das antike Alter und beginnt das Mittelalter. Ihre Beherrschung lastete etwa 100 Jahre, bis dem die Byzantiner die Übermacht nahmen.
Strategische Eroberung
Für die Vandalen und für die Eroberer, die sie vorausgegangen hatten, hatte Sardinien eine strategische Lage im Mittelmeer. Die neuen Eroberer besaßen und befestigten nur die Küstenzonen wegen den Einfällen anderer barbarischen Völker (überhaupt die Westgoten). Sie waren an den inneren Zonen interessiert, auch denn diese Gebiete sehr verarmet von den vorherigen Herrschaften gelassen worden waren.
Organisation
Mit ihrer Regierung, verschlechterten die Vandalen den nicht üppigen Zustand der Insel. Die Regierung wurde einem Militärgouverneur anvertrautet. Das Volk wurde schwer besteuert und die Unehrlichkeit dieses Gouverneurs verursacht den Zusammenstoß gegen Byzantinern, von dem die Vandalen geschlagen wurden. Endete dann die achtzigjährige Herrschaft von Vandalen auf Sardinien. Aber die Invasionen der Insel waren nicht zu Ende, gleich nachher siedelten sich die Byzantiner als neue Beherrscher an.
Vertiefungen
Sardinien und die ersten Christen