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Urlaube  auf Sardinien
Urlaube auf Sardinien
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Die InselArchäologie
500.000 a.C.>>1800 a.C.
1800 a.C. >> 238 a.C.
455 a.C. >> 880 d.C.

Werkstätten
Man unterscheidet die Werkstätten dieser Art in drei Gruppen:
• Bram
• Montans
• La Grafesenque
Während die ersten zwei Werkstätten nur nach kontinentalem Europa ausführten, finden wir die Produkte von La Grafesenque auch in Italien.

Datierung
• 25 v. Chr. – 15 n. Chr.: Nachahmung von „sigillata italica“ durch Vasen mit rotem Lack.
• 15 n. Chr. – 150/180 n. Chr.: die charakteristisch südgallischen Vasen mit glasierter Bedeckung
• Nach 150/180 n. Chr. wurde die Keramik „Sigillata Chiara b“ (Definition von Lamboglia) produziert.

Die südgallische Keramik auf Sardinien
Die Ankunft der südgallischen Keramik auf Sardinien geschah in dem zweiten Viertel des ersten Jahrhundert v. Chr. und ihre maximale Verbreitung ereignete sich in dem II. Jahrhundert n. Chr., wenn sie sogar der Menge der afrikanischen „sigillata“ übertraf.
Das hat eine wesentliche Entsprechung mit der „facies ostiense“, wo die afrikanische Sigillata, bis dem Fürstentum von Adrianus, der „italica“ und der „südgallische“ zahlenmäßig niedriger war, während der echte Wechsel nur in antoninem Alter passierte. Man wurde markiert, dass die südgallische Keramik nicht in dem ganzen Italien in der gleichen Menge gegenwärtig war; in manchen Zonen war sie sogar unbekannt.
Südsardinien hat einen sehr hohen Prozentsatz und voll gehört der mediterranen Verbreitungszone der südgallischen Keramik dazu. Sicherlich förderte die Lage Sardiniens – von dem Kurs der Ausfuhr leicht erreichbar - diese Bezeugung der südgallischen Keramik.
Diese Fülle von südgallischen Keramik verbindet Südsardinien und Nordafrika.

Die in den Museen von Cagliari und Pula bezeugten Formen
Die glatten Formen sind die am weitesten verbreitete in Italien:
Die mehr dargestellte sind:
• Dragendorff 27
• Dragendorff 18

Die dekorierte südgallische Keramik stellt das 65% dar, dann gibt es keine klare Mehrheit.
Die mehr bezeugte Form ist die Dragendorff 37; dann kommt die Deagendorff 29. Daraus können wir schließen, dass der Handel von Südgallischer Keramik aus Südsardinien mit dem Vorbeigehen der Zeit sich verstärkte.

Die bezeugten Werkstätten
Sie sind dreizehn:
• Felix                 • Miccio
• Vcvmus            • Cerialis
• Onar                 • Crucuro
• Mapo                 • Sabinus
• Meddillus           • Germanus
• Masclus&Balbus
• Cemai
• Firmo

Diese Werkstätten wirkten überhaupt in La Graufesenque aber auch in Montans. Die Werkstätten von Vcvmvs und Onar funktionierten auch in Rhenzabern.

 

Vertiefungen
Der Aufstand von Ampsicora und andere Auflehnungen
Gebietsorganisation und die Städte
Römische Städte und Nekropolen
Antiken und epigraphischen Quellen
Das Straßennetz, Brücken und Wasserleitungen
Die Bautechniken
Bedeutung des Korns
Mercatores e Negotiatores
Zweisprachigkeit
Religion
Lokale und afrikanische Keramik aus Kampanien
Die italische „sigillata“
Der Becher aus Nora und die Zirkusläufe
Die spätitalische „sigillata“
Die südgallische „sigillata“



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