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Auf dem Landweg erreicht man Capo Caccia nach 25 Km über eine tolle Panoramastrasse direkt am Meer entlang.
Von der kleinen Piazza des Capo Caccia aus führt an der westlichen Seite eine lange Treppe 110 m Meter nach unten, direkt zum Haupteingang der Grotte.
Fahren wir nun in Richtung Porto Conte weiter. Außer des Ortes Fertilia, kann man
noch einige weitere interessante Zeugnisse aus der Vergangenheit bewundern: die urgeschichtliche Nekropole (Totenstadt) von Anghelu Ruju, die etwa 36 Gräber enthält, und den Nuraghen Palmavera mit seinem Doppelturm.
Für unsere Tauchliebhaber bietet sich ein kristallenes, unberührtes Meer, mit eindrucksvollen Unterwasser-Grotten. Es stehen etwa zwanzig verschiedene Tauchbasen mit erfahrenen Tauchlehrern und Guides zur Verfügung. In den Grotten treffen Taucher auf eine sehr bunte und abwechslungsreiche Unterwasserwelt. So begegnen sie Hummern, Langusten, Krabben und noch vielen anderen Meeresbewohnern.
Die Grottenwände sind geradezu tapeziert mit bunten Schwämmen und den für Sardinien berühmten roten Korallen. Wenn man ein wenig Glück hat kann man sogar eine spannende Begegnung mit den großen Barracudas haben. Die Tauchgänge gehen bis zu einer durchschnittlichen Tiefe von etwa 25 m und sind generell für jedermann zu geeignet, außer einigen Ausnahmen, die nur von erfahrensten Tauchern zu bewältigen sind. Weitere angebotene Sportarten sind u.a. Gymnastik, Windsurfen, Wasserski, Kanu, Mountainbike, Reiten und Trekking. Außerdem werden zahlreiche organisierte Boots-Ausflüge entlang der Küsten angeboten. Auf der westlichen Route am Capo Caccia kommt man an der eindrucksvollen Insel Foradada mit seiner großen, natürlichen Höhle und der Bucht Cala d`Inferno (Höllenbucht) und der Insel Piana vorbei.
Auf der östlichen Route geht es über die Bucht Baia di Porto Conte mit ihren zahlreichen Stränden bis zur Landspitze Punta del Gilio, bis man schließlich den großen Strand von Alghero erreicht. Ein Muss ist der Ausflug zu den berühmten Grotten, die sich im Vorgebirge von Capo Caccia befinden (besonders die Grotta di Nettuno).
In der Umgebung um Capo Caccia findet man eine Vielzahl an kunstgeschichtlichen Orten: die antiken Türme (Torre del Bollo, Torre del Tramariglio, Torre del Pegna), den Nuraghen Santimbena, ganz in seiner Nähe die Reste einer römischen Villa und die malerische Altstadt von Alghero.
Natürlich gibt es auch genug Möglichkeiten mit einem Mietwagen die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.
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